May 15 2012

Ein Abwägen von Prioritäten

Stefan Mey

Inder sind Meister im Verhandeln – kaum ein Verkaufsgespräch mit Teppichhändlern auf Bazaren oder ambitionierten Rikscha-Fahrern, bei dem nicht um jede einzelne Rupie gefeilscht und ordentlich in die Trickkiste gegriffen wird. Indikator für eine offensichtliche Abzocke ist etwa, wenn von einem “very good price” für einen “special friend” die Rede ist. Und ein Zauberwort hat in den letzten Jahren verstärkt seinen Weg in den Verhandlungs-Wortschatz gefunden: Inflation.

“Wissen Sie eigentlich, wie viel wir in letzter Zeit für Reis bezahlen müssen?”, fragte mich etwa ein Rikschafahrer in Hampi -er könne sich das Ernähren seiner Familie aktuell nämlich kaum noch leisten. Und aktuelle Zahlen belegen das: Im April lag die indische Inflation bei 7,23 Prozent; und als Treiber gelten vor allem Nahrungsmittel, deren Preise um 10,49 Prozent gestiegen sind; besonders die Preise für Gemüse schossen um 60,97 Prozent in die Höhe.

Wachstum vs. Leben

Entsprechend hat die Reserve Bank of India seit März 2010 den Leitzins 13 Mal erhöht, um der Inflation entgegenzuwirken -dies geht allerdings auf Kosten von Investitionen, industriellem Output und folglich auf Kosten des Wirtschaftswachstums beim südasiatischen Wunderkind. Und da die Proteste indischer Unternehmen Anfang dieses Jahres in inländischen Zeitungen immer lauter wurden, hatte die RBI im vergangenen Monat den Leitzins doch leicht gesenkt – um 0,5 auf acht Prozent. Die aktuellen Meldungen zur Inflation machen weitere Zinssenkungen unwahrscheinlich.

Darüber kann man bedrückt sein. Sich ärgern, dass Indien Europa nicht aus dem Sumpf ziehen wird. Dass wir uns unseren nächsten Sportwagen folglich doch heuer noch nicht leisten können. Oder wir sehen ein, dass es anderen Menschen um mehr geht, nämlich ums Überleben. Das ist ein Abwägen von Prioritäten.

Aus Gründen der Effizienzmaximierung erschien dieser Beitrag auch in der Print-Version des WirtschaftsBlatt, sowie auf wirtschaftsblatt.at.


May 14 2012

Jeder ist auf Google+

Stefan Mey

Wenn ich auf Google.com nach “Google” suche, dann ist der erste Treffer… richtig: Die Website www.google.com – das wäre an sich nicht weiter überraschend, wäre da nicht noch ein kleines Detail: Zusätzlich sagt mir die weltweit beliebteste Suchmaschine, dass dieser Treffer von einem meiner Kontakte im Social Network Google+ empfohlen wurde; nämlich dem CEO der Konzerns, Larry Page. Irgendwie naheliegend, dass der Chef seine eigene Firma empfiehlt – und exemplarisch für das, was Google gerade mit seinem Plus anstellt.

Denn die blanken Zahlen des Social Networks sprechen nicht gerade für Google: Während sich auf Facebook 900 Millionen Menschen registriert haben, sind es bei Google+ gerade mal 170 Millionen – und selbst bei denen ist eher unwahrscheinlich, dass sie sich regelmäßig in das Social Network einklicken. “Das Ziel ist aber gar nicht, sich mit Facebook zu messen”, sagt Ade Osheneye, Developer Advocate für Google Plus: “Ziel ist, die gesamte Performance Googles besser zu machen.”

Denn Google macht das, was bei anderen Konzernen so klingt, als habe ein PR-Assistent in der Mittagspause die CSR-Strategie überarbeitet: Der Mensch rückt in den Mittelpunkt. Oder, konkreter ausgedrückt: Empfehlungen von Freunden sollen einen Mehrwert gegenüber den Berechnungen einer Maschine bringen. Und das Kommunizieren mit Menschen soll noch einfacher werden.

Suchergebnisse sagen mir daher nun, was Freunde von mir bereits mit einem Plus versehen haben; ich kann in einem “Hangout” – einer Art Video-Konferenz im Browser – YouTube-Videos mit Freunden gemeinsam betrachten und darüber diskutieren; und außerdem kann ich Fotos, die ich mit einem Android-Handy gemacht habe, direkt via “Instant Upload” ins Web laden – auf Wunsch vorerst nur für mich selbst einsehbar, später kann ich sie mit ausgewählten Menschen teilen. Ändern Menschen ihre Telefon-Nummer auf ihrem Google-Profil, so synchronisiert sich dies automatisch mit dem Adressbuch meines Android-Handys.

Das sind alles Kleinigkeiten. Aber sie zeigen, wo Google hin möchte: Google+ soll sich wie ein Netz über alle Teile des Unternehmens legen und diese miteinander verbinden. Und wenn das erreicht ist, dann ist indirekt jeder auf Google+, der sich einmal dort registriert hat, Kontakte dort hat und anschließend auf google.com eine Suche durchführt.

Verweilzeiten sind dann wurscht – und der von anderen Medien gerne durchgeführte Vergleich mit Facebook ist nicht mehr wirklich gerechtfertigt.

Aus Gründen der Effizienzmaximierung erschien  dieser Beitrag auch in der TechZone des WirtschaftsBlatt.


May 13 2012

Das Beste aus dieser Woche

Stefan Mey

Weltraum-Touristen, ein Besuch bei Cisco Österreich und ein Einblick in die Welt der Selbstverleger – in der vergangenen Woche gab es mal wieder Wissenswertes zu berichten.

Einen Überblick über die Geschehnisse bieten meine Tweets der vergangenen Woche:

So sieht es auf dem Holodeck von Cisco aus

So sieht es auf dem Holodeck von Cisco aus


May 8 2012

Bloggen mit WordPress

Stefan Mey

Ich bekomme immer wieder Anfragen von motivierten Menschen, die selbst mit dem Bloggen anfangen wollen. Gut so. Allerdings stellt sich dann für sie stets die Frage: Mit welchem System? Und wie stelle ich das an?

Zur allgemeinen Hilfe stelle ich hier ein Mail online, das ich vor ein paar Wochen einer Freundin geschickt habe:

“Ja, ich verwende WordPress. Einfach deswegen, weil es damals das meistverwendete Blogging-System war (ist heute noch immer so, glaube ich) und es entsprechend regelmäßig Updates und Plug-Ins gibt. Kann mich nicht beschweren und würde es Jedem weiterempfehlen.

Die Frage ist dann, ob Du deinen Blog bei WordPress.com hosten oder auf Deiner eigenen Adresse (in meinem Fall: stefanmey.com) betreiben möchtest. Der Vorteil vom Ersten ist, dass es gratis ist und Du in eine Commnity eingebettet bist – einige meiner Freunde haben das auch zum Ausprobieren gemacht, um später festzustellen, dass sich eine Investition in eine eigene URL nicht rentiert hätte, wenn man eh keine Zeit zum Schreiben hat.

Der Vorteil vom Zweiten ist, dass Du mehr Gestaltungsspielraum bei Design und Plug-Ins hast, den Blog somit auch selbst besser vermarkten kannst und es allgemein professioneller wirkt – die seriösen Blogger, sie ich so kenne haben eigentlich allesamt eigene Seiten. Eine eigene URL inklusive Speicherplatz und selbst-intallierender WordPress-Software kriegst Du bei www.all-inkl.com – die Preise sind okay, und der Service ist echt flott.

Zu den Themen: Generell sollte man sich immer auf ein bestimmtes Thema fixieren und dabei bleiben – und genau die Regel werfe ich selbst am meisten über den Haufen.”

In dem Sinne: Hoffe, dass ich Euch helfen konnte. Und freue mich auf weitere kreative Inputs in der Blogosphäre.


May 6 2012

Das Beste aus dieser Woche

Stefan Mey

Wie jede Woche gibt es auch heute einen Überblick, was ich in den vergangenen sieben Tagen so gezwitschert habe.

Der vergangene Sonntag war freilich beherrscht von Rest-Tweets zum IndiaCamp:

Außerdem war ich auf den “Amadeus”-Awards – Auszeichnungen für die österreichische Musik-Szene. Die Tweets dazu:

  • Bin auf den #Amadeus Music Awards. Heftiger Anorexia-Alarm. #society #
  • Das einzige was in Österreich groß ist sind die Absätze diverser Damen. #amadeus #
  • #amadeus Ich sollte mir auch eine schwarze Hornbrille besorgen. Dann wäre ich genauso individuell wie alle anderen hier. #
  • Generische Rockbands sind langweilig. #amadeus #
  • Gratulation an die Band, die früher Poor Buoyancy hieß. #amadeus #
  • Jason Mraz: Ein One-Hit-Wonder (nicht das, das er grad spielt) #amadeus #
  • Eigentlich wollte Mraz nach Australien. Tja, Arschkarte gezogen. #amadeus #
  • Laaaaaaaaaaaangweilig. #amadeus #
  • Zwillingsbruder von H C Strache gewinnt in der Kategorie “Schlager” #amadeus #
  • Heute reihen sich echt die Peinlichkeiten aneinander. #amadeus #
  • Ich mag von Goisern wegen seiner Ehrlichkeit. #amadeus #
  • Ein weiterer epic fail heute: Im Volksgarten sind T-Mobiles Musik-Terminals ausgefallen #amadeus http://t.co/ovfu7OCm #
  • Sie sehen: Das Wort zum Sonntag. #amadeus #
  • Fazit: Der #Amadeus – circa so wichtig wie wenn Nokia ein neues Symbian-Handy rausbringt #tech #

Und dann gab es freilich das Daytime-Business – hier ein Überblick, was ich in den vergangenen sieben Tagen so gelesen und geschrieben habe:

Ich wünsche Euch einen erholsamen Rest-Sonntag.

Herzlichst, Euer Stefan


May 5 2012

Arroganz meets Art – die Sommer-Trends 2012

Stefan Mey

Jedes Jahr müssen sich die Machthaber der Modekonzerne von Neuem entscheiden, wie wir uns im kommenden Sommer anziehen und und beschriften sollen: Welche Farbe suggeriert gerade, dass man durch den frühjährlichen Einkauf auch heuer das Wirtschaftswachstum gefördert hat? Wie viel Markenbotschaft auf den Körpern der Menschen ist in diesem Sommer legitim? Heuer, so mein bescheidener Eindruck, ist die Entscheidung unter dem Einfluss schwerst psychedelischer Drogen gefallen: Mit dem omnipräsenten Buzz-Wort “Art” wird beworben, man solle sich doch bitte so bunt wie möglich anziehen – am Besten in Farben, die in Wahrheit nicht im Entferntesten zusammen passen – so zumindest die Fachmeinung von Menschen, die sich mit solchen Dingen beschäftigen.

Mode-Uninteressierte Menschen wie meine Wenigkeit wiederum horchen kurz auf: Bedeutet das nun, dass wir unsere Garderobe wild mixen können? Dass wir im Kollegenkreis nicht mehr schief angesehen werden, weil wir hellblaue T-Shirts auf blaue Jeans anziehen? Dass die soziale Ächtung der permanent wegen Stillosigkeit exkludierten nun ein Ende hat? Die Antwort lautet: Leider nein. Denn, so sagte man mir, es sind nur jene Farben erlaubt, die von den Marketing-Abteilungen der Mode-Konzerne für cool befunden wurden. Damn.

Arroganz ist angesagt

Und nicht nur Farbe scheint zur Zeit im Trend zu sein – zurückgeschleckte Haare, überdimensionale Sonnenbrillen und teilweise sogar recht gewagte Rotzbremsen suggerieren zudem: Wer sich dem aktuellen Trend anpasst, der findet es offensichtlich auch irgendwie geil, wie ein Arschloch auszusehen. Ist zumindest mein subjektiver Eindruck; allgemein wirken Befolger des Trends etwas arroganter als der Rest der vergleichsweise farblosen Menschheit.

Mich wiederum stellt das vor ein Problem – denn jedes Jahr kaufe ich mir in einem bekannten Modehaus eine Sonnenbrille aus Bangladesh um sieben Euro. Warum? Weil Sonnenbrillen bei mir nie länger als eine Sommer-Saison überleben – entweder sie werden mir am Strand gestohlen, oder jemand – meist ich – setzt sich auf die Brille drauf und verbiegt sie dadurch. Es zahlt sich somit für mich nicht aus, dreistellige Beträge in Brillen mit besonderer Beschriftung zu investieren; in einem hiesigen Mode-Haus kann ich mir aber sich sein, dass – im Gegensatz zu Einkäufen in Dritte-Welt-Ländern – diverse UV-Schutz-Standards eingehalten werden.

Tja, und dieses Jahr stand ich doof da.

Denn wähle ich normalerweise das kleine schwarze Modell, das eher sportlich am Kopf anliegt und nicht allzu sehr auffällt; so hatte ich diesmal nur die Wahl zwischen Varianten, die sich dem allgemeinen Trend aus Art und Arroganz anpassen. Also entweder die extrem überdimensionierte Flieger-Brille oder die kleine Möchtgern-Hornbrille, die so individuell ist wie ein Paar schwarzer Socken.

Ich hab echt lange überlegt, was ich diesen Sommer im Gesicht tragen soll, bin sicher eine halbe Stunde vor dem entsprechenden Regal gestanden. Schließlich entschied ich mich dann für die Variante “Arschloch XS” – also die un-individuelle Hornbrillen-Kopie. Nächsten Sommer, das habe ich mir vorgenommen, investiere ich dann doch in eine langlebige Brille mit teurer Beschriftung und passe auf, dass ich mich nicht drauf setze – denn mich freut’s echt nicht, mir mein Aussehen von ein Marketing-Fuzzies vorschreiben zu lassen.


May 1 2012

Heute habe ich Namenstag

Stefan Mey

Wenn Ihr Arbeitnehmer seid, dann müsst Ihr heute nicht arbeiten. Das habt Ihr freilich mir zu verdanken, denn immerhin ist ja heute mein Namenstag – und weil ich weltweit so eine große Beliebtheit genieße, haben sich die Menschen entschlossen, den ersten Mai entsprechend zu feiern: Niemand muss an meinem Namenstag arbeiten, und meistens scheint sogar die Sonne.

Die Leute gehen dann wandern, besuchen Verwandte oder trinken ein paar Bier mit Freunden, alles zu Ehren von Mai und Mey. Ein paar Spinner werfen auch mit Steinen, aber das finde ich dann ehrlich gesagt nicht so toll. Gehört sich irgendwie nicht, erst recht nicht an so einem schönen Tag.

Geschenke nehme ich zu meinem Namenstag übrigens gerne entgegen – und wünsche auch allen anderen Menschen einen schönen Tag, die Mai, May, Mei, Mey, Maier, Mayer, Meier, Meyer, Maierhofer, Mayerhofer, Meierhofer, Meyerhofer, Maier-Müller, Mayer-Müller, Meier-Müller oder Meyer-Müller heißen. Genießt den Tag, wir haben es uns verdient – schließlich müssen wir das ganze Jahr mit dem Problem kämpfen, dass in 99 Prozent aller Fälle unsere Nachnamen falsch buchstabiert werden.


Apr 30 2012

IndiaCamp 2.0 rockte den HUB!

Stefan Mey

Erfolge zu wiederholen, das ist nie eine leichte Aufgabe. Beim ersten IndiaCamp im Jahr 2011 hatten wir bereits viel Spaß, spannende Vorträge und interessante Menschen erlebt – und uns somit für das am vergangenen Samstag abgehaltene IndiaCamp die Latte der Erwartungen entsprechend hoch gelegt.

Enttäuscht haben wir dabei wohl weder uns selbst noch unsere 70 Besucher; denn auch dieses Jahr war das Event im Hub Vienna wieder ein voller Erfolg. Die Qualität der Sessions war diesmal sogar noch höher als im Vorjahr, der allgemein sehr lockere Grundtenor hat sich noch stärker von Wirtschaft hin zu Kultur und Interkulturellem bewegt; etliche persönliche Erfahrungen flossen in die Sessions ein. Gesteckt voll war etwa der Vortrag von Robert Klembas, Rebeat Digital, über den indischen Musikmarkt; Claus Tieber läutete den Tag mit westlichen Stereotypen zu indischem Film ein, während parallel dazu Radha Anjali religiöse Hintergründe des indischen Tanzes erläuterte. Zum Mittag haben wir meditiert; und den Abschluss lieferte Sebastian Buchner mit seinen traumhaften Fotos.

Sebastian hat – im Gegensatz zum Vorjahr – heuer auch nicht bloß vorgetragen, sondern gleich selbst auf dem Event fotografiert; gemeinsam mit unserem schon vom Vorjahr bekannten Hugo van Doorn und Rolf Mey, der extra für das Event aus Bayern angereist ist. Etliche Fotos werden wir hier in Kürze präsentieren – lasst Euch versprechen: Sie sehen toll aus.

Abschließend möchten wir uns auch diesmal bei allen Gästen für die Teilnahme bedanken – Events wie das IndiaCamp können nur stattfinden, weil es Menschen wie Euch gibt, die durch Vorträge und Inputs bei Diskussionen der ganzen Veranstaltung das gewisse Etwas verleihen. Ihr seid super.

Danke Euch allen. Wir sehen uns im nächsten Jahr,

Wolfgang und Stefan

Stefan Mey, Wolfgang Bergthaler und Radha Anjali

(C) Sebastian Buchner


Apr 30 2012

IndiaCamp: Alle Tweets, hier zum Nachlesen

Stefan Mey

Das IndiaCamp war ein absoluter Hammer – es hat gar so viel Spaß gemacht, dass wir kaum zum Twittern gekommen sind. Dennoch möchte ich Euch hier eine kleine Sammlung der besten Tweets zusammenstellen – inklusive einiger Smartphone-Fotos vom Event. Die richtig guten Bilder folgen dann in Kürze.

  • Kick-off für das morgige Event :) http://t.co/BktVw4Gf #
  • Hör auf den Inder? Claus Tieber rockt! :D
  • Treppenprogramm von @donbosco http://t.co/hmD7wgXX #
  • Session indischer Tanz http://t.co/VVuy7pyG #
  • Tanz-Superstar Radha Anjali schult das Publikum des IndiaCamp http://t.co/jbTomG3l #
  • Mittagspause! http://t.co/MYkr9jMf #
  • Indien ist im weltweiten Musikmarkt auf Platz 16, noch hinter der Schweiz – weil Umsätze Filmmarkt zugerechnet werden. #
  • Indischer Musikmarkt ist von Handy und Telcos getrieben. #
  • Keine internationalen digitalen Musikstores in Indien. Kein iTunes, Amazon Music oder Spotify. #
  • 75 % der indischen Musik-Downloads sind Ringtones. Mantras als Treiber, wenig westliche Musik. #
  • Herausforderungen: Raubkopien, wenig Kreditkarten, keine internationalen Stores. #
  • Robert Klembas von Rebeat http://t.co/5vMQ6LUa #
  • Abo-Modell wird sich in Indien eher durchsetzen als Download, weil für Telcos leichter umzusetzen. #
  • 3g-Boom und Gesetzesänderungen können Indien zu Top10-Musikmarkt machen. Derzeit aber noch > 80% Raubkopien. #
  • Urheberrecht hält 70 Jahre nach Tod des Urhebers und 50 Jahre nach Veröffentlichung der Aufnahme. #
  • Meditation: http://t.co/aTKw8yVk #
  • Der erste Mobile Tandoor der Welt: http://t.co/kSziRSry #
  • Der Wolf im weißen Pelz: http://t.co/9Z6tNVy0 #
  • @foblauer DANKE! :) in reply to foblauer #
  • Indischer Tanz wurde in peruanischen Alltag stark integriert. #Bollywood @Bollyglobal #
  • #Bollywood als globales Phänomen. http://t.co/joEduRgM #
  • Meine Session fängt jetzt an! Bitte kommt! #
  • Freue mich über den Comic-Enthusiasmus hier in Wien :) #
  • Tolle Bilder und Töne aus Varanasi am IndiaCamp. Das weckt Erinnerungen. #
  • http://t.co/Ylw8eATq #
  • Schön wars! Danke an alle, die teilgenommen haben!

Apr 29 2012

Das Beste aus dieser Woche

Stefan Mey

Was habe ich diese Woche geschrieben, gelesen und mir angesehen? Wie immer gibt es auch diese Woche eine Zusammenfassung meiner Tweets: