May 13 2012

Das Beste aus dieser Woche

Stefan Mey

Weltraum-Touristen, ein Besuch bei Cisco Österreich und ein Einblick in die Welt der Selbstverleger – in der vergangenen Woche gab es mal wieder Wissenswertes zu berichten.

Einen Überblick über die Geschehnisse bieten meine Tweets der vergangenen Woche:

So sieht es auf dem Holodeck von Cisco aus

So sieht es auf dem Holodeck von Cisco aus


May 8 2012

Bloggen mit WordPress

Stefan Mey

Ich bekomme immer wieder Anfragen von motivierten Menschen, die selbst mit dem Bloggen anfangen wollen. Gut so. Allerdings stellt sich dann für sie stets die Frage: Mit welchem System? Und wie stelle ich das an?

Zur allgemeinen Hilfe stelle ich hier ein Mail online, das ich vor ein paar Wochen einer Freundin geschickt habe:

“Ja, ich verwende WordPress. Einfach deswegen, weil es damals das meistverwendete Blogging-System war (ist heute noch immer so, glaube ich) und es entsprechend regelmäßig Updates und Plug-Ins gibt. Kann mich nicht beschweren und würde es Jedem weiterempfehlen.

Die Frage ist dann, ob Du deinen Blog bei WordPress.com hosten oder auf Deiner eigenen Adresse (in meinem Fall: stefanmey.com) betreiben möchtest. Der Vorteil vom Ersten ist, dass es gratis ist und Du in eine Commnity eingebettet bist – einige meiner Freunde haben das auch zum Ausprobieren gemacht, um später festzustellen, dass sich eine Investition in eine eigene URL nicht rentiert hätte, wenn man eh keine Zeit zum Schreiben hat.

Der Vorteil vom Zweiten ist, dass Du mehr Gestaltungsspielraum bei Design und Plug-Ins hast, den Blog somit auch selbst besser vermarkten kannst und es allgemein professioneller wirkt – die seriösen Blogger, sie ich so kenne haben eigentlich allesamt eigene Seiten. Eine eigene URL inklusive Speicherplatz und selbst-intallierender WordPress-Software kriegst Du bei www.all-inkl.com – die Preise sind okay, und der Service ist echt flott.

Zu den Themen: Generell sollte man sich immer auf ein bestimmtes Thema fixieren und dabei bleiben – und genau die Regel werfe ich selbst am meisten über den Haufen.”

In dem Sinne: Hoffe, dass ich Euch helfen konnte. Und freue mich auf weitere kreative Inputs in der Blogosphäre.


May 6 2012

Das Beste aus dieser Woche

Stefan Mey

Wie jede Woche gibt es auch heute einen Überblick, was ich in den vergangenen sieben Tagen so gezwitschert habe.

Der vergangene Sonntag war freilich beherrscht von Rest-Tweets zum IndiaCamp:

Außerdem war ich auf den “Amadeus”-Awards – Auszeichnungen für die österreichische Musik-Szene. Die Tweets dazu:

  • Bin auf den #Amadeus Music Awards. Heftiger Anorexia-Alarm. #society #
  • Das einzige was in Österreich groß ist sind die Absätze diverser Damen. #amadeus #
  • #amadeus Ich sollte mir auch eine schwarze Hornbrille besorgen. Dann wäre ich genauso individuell wie alle anderen hier. #
  • Generische Rockbands sind langweilig. #amadeus #
  • Gratulation an die Band, die früher Poor Buoyancy hieß. #amadeus #
  • Jason Mraz: Ein One-Hit-Wonder (nicht das, das er grad spielt) #amadeus #
  • Eigentlich wollte Mraz nach Australien. Tja, Arschkarte gezogen. #amadeus #
  • Laaaaaaaaaaaangweilig. #amadeus #
  • Zwillingsbruder von H C Strache gewinnt in der Kategorie “Schlager” #amadeus #
  • Heute reihen sich echt die Peinlichkeiten aneinander. #amadeus #
  • Ich mag von Goisern wegen seiner Ehrlichkeit. #amadeus #
  • Ein weiterer epic fail heute: Im Volksgarten sind T-Mobiles Musik-Terminals ausgefallen #amadeus http://t.co/ovfu7OCm #
  • Sie sehen: Das Wort zum Sonntag. #amadeus #
  • Fazit: Der #Amadeus – circa so wichtig wie wenn Nokia ein neues Symbian-Handy rausbringt #tech #

Und dann gab es freilich das Daytime-Business – hier ein Überblick, was ich in den vergangenen sieben Tagen so gelesen und geschrieben habe:

Ich wünsche Euch einen erholsamen Rest-Sonntag.

Herzlichst, Euer Stefan


May 1 2012

Heute habe ich Namenstag

Stefan Mey

Wenn Ihr Arbeitnehmer seid, dann müsst Ihr heute nicht arbeiten. Das habt Ihr freilich mir zu verdanken, denn immerhin ist ja heute mein Namenstag – und weil ich weltweit so eine große Beliebtheit genieße, haben sich die Menschen entschlossen, den ersten Mai entsprechend zu feiern: Niemand muss an meinem Namenstag arbeiten, und meistens scheint sogar die Sonne.

Die Leute gehen dann wandern, besuchen Verwandte oder trinken ein paar Bier mit Freunden, alles zu Ehren von Mai und Mey. Ein paar Spinner werfen auch mit Steinen, aber das finde ich dann ehrlich gesagt nicht so toll. Gehört sich irgendwie nicht, erst recht nicht an so einem schönen Tag.

Geschenke nehme ich zu meinem Namenstag übrigens gerne entgegen – und wünsche auch allen anderen Menschen einen schönen Tag, die Mai, May, Mei, Mey, Maier, Mayer, Meier, Meyer, Maierhofer, Mayerhofer, Meierhofer, Meyerhofer, Maier-Müller, Mayer-Müller, Meier-Müller oder Meyer-Müller heißen. Genießt den Tag, wir haben es uns verdient – schließlich müssen wir das ganze Jahr mit dem Problem kämpfen, dass in 99 Prozent aller Fälle unsere Nachnamen falsch buchstabiert werden.


Apr 29 2012

Das Beste aus dieser Woche

Stefan Mey

Was habe ich diese Woche geschrieben, gelesen und mir angesehen? Wie immer gibt es auch diese Woche eine Zusammenfassung meiner Tweets:


Apr 24 2012

Die Enden der Wurst

Stefan Mey

Nach einem gewöhnlich stressigen Arbeitstag möchte ich nach Hause gehen. Also verabschiede ich mich vom Kollegen mit dem Hinweis, dass mein Dienst für den heutigen Tag ein Ende hat. “Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei”, sagt dieser. Was mich in Philosophie-Stimmung und folglich zu der Frage verleitet: “Wirklich?” Denn eigentlich haben nicht wenige Gegenstände in unserem Alltag die Form einer Wurst: Bananen zum Beispiel, oder im entfernten Sinne auch Gartenschläuche. Allesamt sind die Gegenstände länglich, sowie mehr oder weniger gekrümmt. Allerdings, man bedenke: Sie haben jeweils nur ein Ende.

Der Gartenschlauch etwa hat den Anfang, den man in der Hand hält, sowie das Ende, das am Hahn hängt; und auch bei der Banane gibt es ein Oben und ein Unten – nebenbei bemerkt ist es absurd, dass die meisten Menschen die Banane von unten nach oben verzehren… aber ich schweife ab. Fakt ist: Selbst nach intensiver Denkarbeit fällt mir kein anderes Objekt ein, das so bi-final (das Wort habe ich gerade erfunden) wie die Wurst ist. Und selbst hier gibt es ein Ende der zwei Enden.

Denn ab dem Punkt, an dem ich an einem Ende der Wurst abbeiße, definiere ich ganz klar: Hier ist der Anfang, denn hier fange ich zu essen an – und das andere Ende ist logischerweise nun das alleinige Ende. Die Handlung lässt sich auch, ist sie einmal gesetzt, nicht mehr umkehren: Das Wurst-Stück steckt mir bereits im Rachen, Anfang und Ende sind klar definiert. Mir bliebe nur noch die Möglichkeit, auch am Ende noch abzubeißen und dies nun in einen zweiten Anfang verwandeln – aber logischereise hat meine Wurst dann eben keine zwei Enden mehr, sondern nur noch zwei Anfänge.

Heben wir diese Gedanken auf eine Meta-Ebene, so stellen wir fest: Durch einfache Handlungen können Individuen ganze Denkweisen über den Haufen werfen – und die einmal gesetzten Aktionen lassen sich nicht mal rückgängig machen. Selbiges gilt freilich nicht nur für Würste, sondern auch für salopp daher gesagte Beleidigungen gegenüber anderen Menschen oder den Kauf eines teuren Luxus-Objekts ohne Umtauschrecht.

Dementsprechend gilt: Genießen Sie Ihre Mittagspause. Achten Sie darauf, wo sie von was abbeißen. Und bitte kauen sie vorsichtig. Mahlzeit.


Apr 22 2012

Das Beste aus dieser Woche

Stefan Mey

Was habe ich gelesen, und was habe ich geschrieben? Wie an jedem Sonntag finden sich hier wieder meine gesammelten Tweets aus der vergangegen Woche.

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Apr 21 2012

“Nur ein Bier” – ein Abend im Treibhaus

Stefan Mey

Eigentlich wollte ich ja bloß auf ein einziges Bierchen gehen und mich dann gleich wieder vom Acker machen – denn immerhin hat man ja einen Daytime-Job. Aber dann kam es doch anders, als ich am vergangenen Dienstag after work mal wieder im “Treibhaus”, einem Co-Working-Space für Cleantech-Startups von Nicole Arnitz und Hannes Offenbacher, vorbei geschaut habe. Die Teibhausens haben nämlich dieses einzigartige Talent, immer die richtigen Leute am richtigen Ort zu versammeln. Man kam ins Gespräch – anfangs nur mit den altbekannten Gesichtern, dann auch mit anderen Menschen.

Man mag so was mit dem fürchterlichen Wort namens “Networking” abstempeln – aber irgendwie ist das mehr. Denn dort treffen tolle – und teilweise auch recht absurde – Ideen, sowie nette Menschen aufeinander. Das aus meiner Sicht ausgefliptteste Startup an besagtem Abend: Ein Unternehmer, der einen Zirbenholz-Baum gefällt und in kleine Stücke gehauen hat – die daraus resultierenden Chips sollen von den Kunden verschenkt werden. Klingt irgendwie doof? Na, jetzt kommt der Clou: Die Dinger sind mit einem Code versehen, den man auf einer Website eingeben kann – und darüber kann Jeder mit verfolgen, wer besagten Zirbenholz-Chip schon vor ihm gehabt hat. Im Idealfall sitzt man dann irgendwo in China und sieht, wie das Ding sich von Österreich über Deutschland und San Francisco und Mumbai bis nach Peking bewegt hat. Und das… ist irgendwie cool.

Ansonsten habe ich noch mit dem neuen Praktikanten der Treibhausens geredet – ein netter Kerl, ganz anders als der Luca (der aber – nicht falsch verstehen – auch sehr nett ist) -, sowie mit diversen Menschen aus der Medien-, PR- und Sozialszene. Gehen wollte ich halt schon um halb 9, im Endeffekt wurde es dann aber halb 12; und zahlreiche Leute, bei denen ich mich ursprünglich schon verabschiedet hatte, verließen das Gebäude deutlich vor mir.

Warum? Weil die Gespräche so interessant und so nett waren. Und das ist viel wert. Ich freu mich schon wieder auf ein Wiedersehen – optimalerweise freilich auf meinem eigenen Event, dem IndiaCamp am 28. April.


Apr 15 2012

Das Beste aus dieser Woche

Stefan Mey

Hier finden sich meine Tweets der vergangenen Woche – als Zusammenfassung darüber, was ich in den letzten sieben Tagen so geschrieben, gelesen und gemacht habe.


Apr 8 2012

Das Beste aus dieser Woche

Stefan Mey

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