Nachlese 2/2017: Abenteuer nah und fern

Es dürfte bekannt sein, dass ich mich gerne auf ungewöhnliche Abenteuer einlasse. Meist reise ich dafür ins ferne Ausland – doch im Februar war es mir eine große Freude, über Abenteuer in der eigenen Stadt zu berichten: Konkret das interaktive Theaterprojekt Nesterval, bei dem die Gäste keine Zuschauer sind, sondern aktive Teilnehmer. Kennengelernt habe ich die Truppe vergangenen Sommer, und seitdem möchte ich nach Möglichkeit kein Event mit ihnen mehr verpassen. Worum es sich dabei genau handelt, kann man unter diesem Link nachlesen.

Auf Abenteuer der anderen Sorte lassen sich hingegen jene Start-ups ein, die ihr Glück in Afrika suchen – wo die Chancen und Risiken bei einem solchen Vorhaben liegen, habe ich unter diesem Link beschrieben. Indes gibt es die bisher von heimischen Journalisten eher unbeachtete Entwicklung, dass chinesische Investoren massiv mit Domains spekulieren; außerdem hat sich die EU-Kommission die Abschaffung des Content-Geoblockings vorgenommen. Was ich von letzterem halte, können Sie unter diesem Link nachlesen. Und für Indien-Fans gibt es ebenfalls eine erfreuliche Nachricht: Narendra Modi ist in Sozialen Medien erfolgreicher als Donald Trump.

Wer lieber über die heimische Börse als über das Ausland liest, der sollte sich diesen Artikel über das Aufkommen neuer österreichischer Finanzmedien durchlesen, und für Musikfans gibt es ebenfalls interessante Nachrichten: Österreichs Musikbranche hat 2016 wieder weniger Geld verdient – am Pranger stehen vor allem die US-Konzerne Amazon und Google.