Nachlese 1/2016: Schweizer Franken, der Ölpreis und Christian Wulff

Neues Jahr, neue Geschichten, neue Chancen und neue Perspektiven: Von Service-Artikeln über eine Analyse des Schweizer Franken bis zu einem Gespräch mit Alt-Bundespräsident Christian Wulff war mein Jahresanfang äußerst abwechslungsreich.

Was die wichtigsten Termine 2016 sind, das erfahren Leser unter diesem Link. Wer sich als Neujahrsvorsatz gesetzt hat, einen neuen Job zu finden, der sollte sich unter diesem Link die beliebtesten Branchen ansehen – besonder gut verdienen übrigens Experten im Finanz- und Rechnungswesen. Wer hingegen heuer keine große berufliche Veränderung sucht, der kann sich zumindest meine Auflistung der Zwickeltage 2016 zu Gemüte führen, um damit seinen Urlaub optimal zu planen. Oder er informiert sich über die wichtigsten IT-Trends des Jahres 2016.

Franken, Ölpreis und Cristian Wulff

Mein wohl interessantestes Interview im vergangenen Monat war das Gespräch mit Christian Wulff, dem einstigen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland: „2016 wird ein Scicksalsjahr“, sagt er – und spricht sich dafür aus, dass Europa in punkto Flüchtlinge, Schengen und Syrien geschlossen Einheit demonstriert. Lesenswerter Artikel unter diesem Link.

(c) Stefan Mey
(c) Stefan Mey

Für Kopfzerbrechen unter Österreichs Häuslbauern sorgt nach wie vor der starke Schweizer Franken: Vor einem Jahr hob die Schweizerische Nationalbank den Euro-Mindestkurs überraschend auf, was etliche Fremdwährungskredite drastisch verteuerte. Eine Analyse, basierend auf Gesprächen mit Experten gibt es unter diesem Link. Weiters lesenswert in diesem Kontext: Die (Nicht-)Gefahr einer Deflation in der Schweiz, das schweizerische BIP-Wachstum, der Milliardenverlust der SNB und das aktuelle Volumen an Fremdwährungskrediten in Österreich.

Ebenfalls (markt-)bewegend war im vergangenen Monat der fallende Ölpreis: In North Dakota kostete ein Barrel minderwertigen Öls im Jänner nur 1,50 Dollar. Die Sanktionen gegen den Ölproduzenten Iran wurden nun aufgehoben, die Unternehmen stehen bei der Islamischen Republik bereits Schlange. Den Autofahrer freut’s.

Tech und Start-ups

Tech-seitig habe ich eine Analyse über Netflix geschrieben und zeige den Lesern, mit welchen Gadgets, Apps und Websites sie sicher durch den Skiurlaub kommen.

Für Start-ups gibt es eine Auflistung der schrägsten Pitching-Events in diesem Winter. Im Rahmen eines Datenjournalismus-Projekts habe ich außerdem die Gründungszahlen 2015 im Detail visualisiert.

Neue Ressorts auf trend.at

Inzwischen dürfte es sich außerdem herumgesprochen haben, dass es die Marke „Format“ im News-Verlag nicht mehr gibt – stattdessen erscheint der „trend“ nun wöchentlich, sowie einmal im Monat in einer dickeren Premium-Ausgabe. Und aus www.format.at wurde www.trend.at.

Mit dieser Veränderung geht einher, dass wir die Verantwortlichkeiten auf trend.at neu aufgeteilt haben. Nach wie vor beschäftige ich mich mit Börse, Wirtschaft und Wirtschaftspolitik. Zusätzlich habe ich aber die inhaltliche Verantwortung für die folgenden Online-Ressorts übernommen.

  • Forschung & Innovation
  • Immobilien
  • Marketing / Werbung / PR
  • trend@venture/Start-ups

Artikel dieser Branchen behandeln etwa eine Studie des WEF, laut der Automatisierung bis 2020 fünf Millionen Jobs zerstören wird, eine Studie von Marketagent, laut der 70 Prozent aller Journalisten mit ihrem Beruf unzufrieden sind und eine Studie von Deloitte, laut der Bezahlen per Fingerabdruck kurz vor dem Durchbruch steht. Tipps für mehr Erfolg im Webmarketing gibt es unter diesem Link. Und wer sich ein Haus kaufen möchte, der muss nun europaweit tiefer in die Tasche greifen als vor einem Jahr – außer in ganz bestimmten Urlaubsländern.

Viel Spaß beim Lesen und Frohes Neues Jahr,

Stefan Mey